Sparkassenzeitung: Nur geteiltes Wissen ist Macht

Sparkassenzeitung Geteiltes Wissen Zender Berg

Seit drei Jahren beschäftige ich mich intensiv mit der Frage, wie neue Formen der Kommunikation und Zusammenarbeit, der Einsatz von Enterprise Social Networks oder Social Software, sowie neue Technologien und Generationenwandel auch die Welt der Banken verändert.

Insbesondere in traditionellen Strukturen wie der Sparkassen- und genossenschaftlichen Welt kommt die Einführung von „Enterprise 2.0“ einem Paradigmenwechsel gleich. Viele Banken schauen noch abwartend Richtung Fintechs, schotten sich ab oder hoffen oftmals, dass es bei der Schließung einiges Filialen bleibt und man weitermachen könne wie bisher.

Ich hatte das Vergnügen, die letzten Jahre insbesondere zwei sehr positive Beispiele in der sonst so konservativen Bankenwelt auf dem Weg zu mehr Agilität zu begleiten. Der Ostdeutsche Sparkassenverband OSV begann bereits 2012 mit der Implementierung eines internen sozialen Netzwerks, das bis hin zu seinen Mitgliedsbanken ausgebaut wird und diese in Kommunikationsstrukturen einbindet. Auch die OstseeSparkasse Rostock hat sehr schnell die Chance für sich erkannt, mittels Social Software agiler den neuen Marktherausforderungen zu begegnen.

Beide Projekte durfte ich von Beginn an begleiten und so freut es mich, dass in der heutigen Print-Ausgabe der Sparkassenzeitung sowohl der Verbandsgeschäftsführer Wolfgang Zender als auch der Vorstand der OstseeSparkasse, Frank Berg, in einem ausführlichen Interview erklären, welche Chancen sie mit neuen Organisationsmodellen und Arbeitswerkzeugen sehen.

-> Online ist das Interview ebenfalls für registrierte Nutzer abrufbar

-> PDF des Interviews